Breastfeeding Inc.  
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Zufütterung


Dieses Baby braucht eine Zufütterung. Die optimale Zufütterungsmethode ist die, die das Stillen unterstützt und zwar aus folgenden Gründen:

1. Das Baby bleibt an der Brust und stillt auch weiterhin.
2. Das Baby lernt nur zu stillen, wenn es an der Brust ist!
3. Die Mutter lernt das Stillen nur, wenn Sie stillt!
4. Das Baby erhält ausreichend Milch an der Brust und sein Saugen regt die Milchproduktion an.
5. Das Baby wird dem Risiko einer Saugverwirrung nicht ausgesetzt, wie es bei dem Einsatz einer Flasche oder anderen Methoden der Fall wäre.
6. Stillen ist sehr viel mehr, als nur Ernährung, oder Muttermilch, sondern Mutter und Kind sind in einem engen Körper- und Hautkontakt! 

Eine Möglichkeit die Sonde zu positionieren ist, wenn das Baby angelegt ist und wie man es auf dem Video sieht. Die andere Möglichkeit ist, Sonde und Brust gleichzeitig erfassen zu lassen.

Beobachten Sie die Position des Babys an der Brust:
1. Das Kinn berührt die Brust, aber die Nase liegt frei
2. Die Areola wird mehr von der Unterlippe als von der Oberlippe bedeckt.
3. Es ist leicht Richtung Gesicht der Mutter gedreht.

Das Baby hat bereits an beiden Brüsten gestillt und der Milchfluss hat sich verlangsamt (das Baby nuckelt nur noch; sehen Sie auch die Videos, wo das Baby gut trinkt und andere, wo es nicht so gut trinkt). Das ist der Augenblick, um mit dem Zufüttern zu beginnen.

Beachten Sie:
1. Die Brust wird leicht verrückt, damit ein Mundwinkel frei liegt.
2. die Tatsache, dass das Baby leicht zum Gesicht der Mutter gedreht ist, vereinfacht es, Babys Mundwinkel frei zu legen und die Sonde des Zufütterungssystems einzuführen.
3. Die Sonde ist im Mundwinkel platziert.
4. Man führt die Sonde gerade, bis zum hinteren Teil des Mundes ein, Richtung Gaumen.
5. Die Milch läuft durch die Sonde in den Mund des Babys, aber das Kind trinkt nicht (sehen Sie die Videos, wo man sieht, wann ein Baby trinkt und wann es nicht trinkt). Etwas ist nicht in Ordnung.           6. Die Mutter versucht es mit Brustkompression, jedoch sollte dies gemacht werden, wenn das Baby Saugbewegungen zeigt und nicht, wenn es gar nichts tut. Außerdem ist eine Brustkompression nicht angezeigt, wenn das Baby zugefüttert wird.
7. In der 21 igsten Videosekunde bewege ich die Sonde etwas und die Zufütterung funktioniert. Das Baby trinkt.
8. Man kann beobachten, wie das Baby seine Augen öffnet, als es zu trinken beginnt. Es gibt keine trinkfaulen Babys, sondern sie reagieren auf den Milchfluss! Neugeborenen, wie das auf dem Video tendieren dazu einzuschlafen, wenn sich der Milchfluss verlangsamt und nicht, weil sie satt sind.
9. Nach 35 Videosekunden bewege ich abermals die Sonde. Wenn das Baby gut angelegt ist, benötigt eine Zufütterung nicht mehr Zeit, als das Fläschchen zu geben oder mit dem Finger zu füttern! Mit einem Stillbaby Fingerfeeding durchzuführen, ist jedoch nicht die beste Entscheidung.  
10. Nach 1 Videominute ziehe ich das Kinn des Babys leicht nach vorne, damit es mehr Brust im Mund hat. Eine gute Anlegeposition und ein gutes Positionieren der Sonde ist wichtig, bis das System funktioniert.
11. Nach 1 Minute und 18 Sekunden bringen wir das Baby in eine noch asymmetrischere Anlegeposition, in dem die Mutter den Babypo mit dem Unterarm noch weiter an sich drückt.
12. Nach 1 Minute und 55 Sekunden beginnt die Milch aus dem Babymund zu tropfen. Das heißt, dass etwas im System noch nicht gut funktioniert. Das Baby ist abgerutscht oder die Sonde hat sich verschoben, oder alles beides. Als die Sonde berichtigt wurde, funktioniert wieder alles.  

 
 
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